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Das kleine ABC im Umgang mit dem SI-Kind

Was wir vermeiden wollen:

Das kleine SI - ABC

Diagnostik

Einzel- und Gruppentherapie

Beratung, Hilfestellung für den Alltag

 • Zeigen Sie dem Kind Ihr Verständnis!

 • Respektieren Sie die Bedürfnisse und Abneigungen des Kindes – auch wenn sie Ihnen unverständlich erscheinen! Zwingen Sie es vor allem bei Berührungen und beim Essen zu nichts!

 • Respektieren Sie seine Ängste, auch wenn sie unbegründet scheinen!

 • Ermöglichen Sie dem Kind, sich in einem kontrollierten Rahmen die Sinnesreize, die es sucht, zu holen (es therapiert sich damit zum Teil selbst)!

 • Motivieren Sie das Kind sich zu bewegen – vor allem rhythmische Bewegungen verbessern die Sinnesverarbeitung! Ermutigen Sie es, neue Bewegungserfahrungen zu sammeln!

 • Stellen Sie Möglichkeiten bereit, negative Gefühle auszuleben!

 • Loben Sie das Kind! Betonen Sie das Positive, selbst wenn etwas schief gegangen ist!

 • Machen Sie dem Kind nicht die Hoffnung, dass es von selbst aus seinen Schwierigkeiten  „herauswachsen“ wird!

 • Wenn Sie es fördern wollen, bauen Sie auf Stärken, Vorlieben und Interessen des Kindes auf!

 • Setzen Sie kleine Ziele, die erreichbar sind!

 • Helfen Sie dem Kind gerade so viel wie nötig, aber so wenig wie möglich! Ermutigen Sie es sich selbst zu helfen!

 • Reden Sie dem Kind nicht ein, dass es alles schaffen kann, wenn es sich nur sehr „zusammenreißt“!

 • Versichern Sie dem Kind, dass Sie es mögen so wie es ist!

Dass das Kind das Gefühl bekommt, „anders“ zu sein, und ein negatives Bild von sich selbst entwickelt, weil es viele Herausforderungen nicht erfolgreich bewältigen kann und häufig Missgeschicke erlebt!

Was Sie tun können:

Wir sind Mitglied bei:

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